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Unser neues Projekt

Ovali Käfer Baujahr 1956

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Viel wurde schon vom Auftraggeber erneuert und vorbereitet. Nun heisst es für uns sandstrahlen, spachteln und schleifen, bevor er lackiert werden kann. Weitere Bilder werden Sie demnächst über den Fortschritt informieren.

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Leider erwiesen sich die Schweissarbeiten, die unser Kunde schon vorher hat durchführen lassen, als sehr mangelhaft und sogar teilweise gar nicht durchgeführt. Dies ist auf dem Bild der Seitenwand zu sehen, wo unter der Spachtelmasse eine starke Durchrostung zu Tage kam. Nach dem heraus trennen der durch gerosteten Bleche kam zusätzlich der Wintervorrat von Nüssen eines Eichhörnchens hervor.

Alle bereits mangelhaft eingeschweissten Bleche wurden nachträglich sauber verschweisst.

Nun wird die Karosse chemisch in einem Tauchbad entlackt um anschliessend in einem Phosphor Tauchbad komplett entrostet zu werden. Der weitere Fortschritt wird auch weiterhin in Bildern und Text auf dieser Seite gezeigt.

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Im Ovali Projekt geht es zügig weiter.

Kotflügel, Motorhaube, sowie Kofferraumdeckel wurden entlackt und der Kantenrost mittels Sandstrahlen entfernt. Alle sichtbaren Unebenheiten wurden verzinnt und geschliffen. Anschliessend bekamen alle Teile eine Grundierung mit Epoxid Rostschutz.

Was folgt ist schleifen. Kleine Unebenheiten werden mit Füllspachtel geglättet. Eine nochmalige Grundierung und ein Feinschliff mit Nassschleifpapier bis zur 1200ter Körnung bringt die optimale Oberflächenqualität. Zum Ende erfolgt dann endlich die Krönung der Arbeit, die Lackierung in Polarsilber mit anschließender Klarlackversiegelung.

Es geht weiter, schauen Sie mal wieder vorbei.

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Die Türen - Wundertüte

Vor Überraschungen ist man nicht gefeit. Nach dem die Türen chemisch entlackt und mit Glasperlen gestrahlt wurden, zeigte es sich, dass an vielen Stellen Spachtelmasse vorherrschte. Auf dem Bild des Türblattes sind viele Wellen und Dellen zu sehen. Dies bedeutet nachfolgend arbeitsintensives ausbeulen und verzinnen. Sehr aufwendig aber natürlich machbar. Die Durchrostungen sind dabei sogar das kleinere Übel.

Demnächst mehr an dieser Stelle. Mal schauen, was auf unsere Entdeckungsreise noch so alles ans Tageslicht kommt.

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Das Ovali Häusle ist endlich wieder zurück. Es wurde entlackt und im Phosphorbad entrostet. Und man sehe und staune, es ist sogar recht viel übrig geblieben. Die Rohkarosse ist jetzt bis in den letzten Hohlraum völlig rostfrei. Nun werden die die mangelhaften Schweissarbeiten, welche unser Kunde schon im Vorfeld  hat durchführen lassen, von uns nachgearbeitet. Schlecht eingesetzte Bleche werden wieder heraus getrennt, neu angefertigt und dann sauber eingeschweisst. Wir hoffen, dass es nun zügig weiter geht, ohne neue Überraschungen.

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Es wird langsam und es kommt Freude auf, weil man ein Ergebnis sieht. Die Karosse wurde komplett mit Epoxid Rostschutz grundiert und wird nun geschliffen. Die später sichtbaren Flächen werden dann anschließend mit dickflüssigem Polyester Füller gespritzt und noch eventuell kleinere Unebenheiten heraus geschliffen. Danach erfolgt die eigentliche Grundierung und ein Feinschliff bis zur Körnung 1200. Abschließend folgt dann die Lackierung. Die Kotflügel sind schon im Original VW Farbton L324 (Polarsilber) ferig lackiert.

Bis zum nächsten mal an dieser Stelle.

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Es geht weiter, auf zum Endspurt.

Aufgetragen wurde ein PE Grundierfüller. Nach dieser Grundierung können noch kleine Unebenheiten ausgeschliffen werden. Es folgen zwei Schleifvorgänge mit 240ger und 400ter Körnung (trocken).

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Nach der PE Grundierung und den Schleifdurchgängen, wird nochmals grundiert. Der Unterboden und Innenraum sind bereits in Wagenfarbe lackiert.

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Die zuletzt aufgebrachte Grundierung wird nun in drei Nassschleif Durchgängen mit Körnung 400, 800 und 1200 für die nachfolgende Endlackierung vorbereitet. Auf dem Bild kann man gut die aufgetragene schwarze Kontrollfarbe erkennen. Diese wird zur Kontrolle der einzelnen Schleifvorgänge benötigt. Wo nichts schwarzes mehr zu sehen ist, wurde gut geschliffen.

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Nun steht die Karosse fertig geschliffen und abgeklebt in der Lackierkammer. Der Lack wartet schon in der Spritzpistole.

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Die ganze Pracht in Polarsilber L324. Ein Original Farbton von VW.

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Nachdem nun auch Hauben und Türen im passenden Farbton erstrahlen, ist das Werk vollbracht. Es hat zwar alles etwas länger gedauert, doch haben wir selten so viele negative Überraschungen entdeckt, wie bei diesem Projekt.

Die restlichen Montagearbeiten und den kompletten Aufbau werden vom Kunden selbst ausgeführt.

Bis zum nächsten Projekt, Ihr Vögele-Motorsport.

Copyright Vögele Motorsport